Isadora Duncan Die Nymphe: Schöpferin des modernen Tanzes
Von: Zulemis Balart Martínez
Angela Isadora Duncan war die
Nymphe, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts den modernen Tanz schuf, der auf
freie Bewegung des Körpers, den künstlerischen Ausdrucksformen des
Schönheitsideals von dem antiken Griechenland und der Natur orientierte; die
Stereotypen des klassischen Tanzes zu durchbrechen.
Herkunft und
Leben von Isadora Duncan (1878 – 1927)
Sie wurde in San Francisco, USA, im Jahr 1878 geboren. Die Eltern waren ein irischer Einwanderer Familie. Ihr Vater, Joseph Charles Duncan war Banker und ihre Mutter, Dora Duncan Klavierlehrerin. Isadora war die jüngste von vier Geschwistern, Elizabeth, Agustín und Raidmond.
| Isadora Duncan (1900) |
Nachdem ihr Vater als Kind
verlassen hatte, befand sich die Familie Duncan in einer schwierigen
finanziellen Substanz. Die Mutter, Dora Duncan, gab Klavierunterricht, um die
Familie zu unterstützen, und gründete (1884) eine Tanzschule in Oakland. Ihre
Schwester Elizabeth übernahm die Leitung des Tanzunterrichts und später ihr
Bruder Raidmond mitwirkt den Unterricht. Im Alter von elf Jahren verließ
Isadora die Schule und arbeitete zusammen mit ihrer Schwester Elizabeth in den
jüngsten Schülern Gruppe. Der Musikunterricht von Mozart, Schubert und Schumann
beeinflusste Isadoras ihre künstlerische Entwicklung.
Als sie ein Teenager war, zog
ihre Familie nach Chicago, wo Isadora klassischen Tanz studierte. Die Familie
verlor ihren gesamten Besitz bei einem Brand und übersiedelt nach New York, wo
sie sich der Theatergruppe des Dramatikers Augustin Daly anschloss.
Isadora überzeugte ihre Mutter im
Jahr 1900, nach Europa zu ziehen. Zusammen mit Der Mutter und ihre Schwester
ließen sich die Duncans in London nieder, wo sie am British Museum, Kunst
studierte. Später zogen sie nach Paris. Mit ihrer Schwester Elizabeth gründete
sie Tanzschulen in Berlin und Paris. Sie lebte eine Zeit lang in Russland und
gründete auch eine Schule in Moskau.
Im künstlerischen Bereich des
Tanzes, Isadora Duncan war eine Tänzerin und Choreografin, die ihren eigenen
Stil des Ausdruckt Tanzes entwickelte und die Regeln von konventionellem Tanz
durchgebracht.
Seit ihrer Kindheit, war sie von
der Bewegung der Meereswellen und der Natur inspiriert und begann, so Duncan
selbst gesagt, mit ihren Händen freie Bewegungen zu erzeugen. Die Schönheit der
Statuen aus der hellenistischen Zeit in Museum, die sie bewunderte, war auch
als Ausgangspunkt für die Umsetzung ihres neuen Tanzstils mit vollem
emotionalem Ausdruck in ihren Bewegungen.
Sie war eine Pionierin im Design
ihrer Kostüme für ihre Auftritte, die sie barfuß, ohne Make-up, mit offenem
Haar und transparenten Tuniken aufführte, in deren Arme und Beine nackend
blieben. Sie verwendete Konzertmusik, die nicht zum Tanzen komponiert wurde;
dass den russischen Choreografen Mikhail Fokine im Ballett des 20. Jahrhunderts
und die Amerikaner Ruth St. Davis und Ted Shaun beeinflusste.
Der Erfolg in England öffnete zu
Isadora die Türen zu großen europäischen Veranstaltungsorten wie Frankreich,
Italien, Griechenland, den USA und Teilen Lateinamerikas.
Ihr Leben war geprägt von der frühen Trennung seiner Eltern, dem Verlust ihrer beiden Kinder Deirdre und Patrick (1913), die mit dem Kindermädchen in der Seinen Fluss ertranken und ihren eigenen Tod in Nizza (1927), im Alter von 50 Jahren bei einem Autounfall. Sie wurde mit ihrem Schal erwürgt, der sich in den Reifen des Autos des Italieners Benoit Falchello verfing.
Isadora Tanze orientierte an die Schönheitsideale und Natur mit Ausdrucksbewegung
Isadora Duncan als revolutionäre Nymphe des Ausdruck
Tanzes. Theorie und Technik, erstellt in Ihrem eigenen Stil.
Natur, Volkstänze, Naturtänze,
Gesellschaftstänze, griechische Künste – all das waren Motiven, die Isadora zur
Entwicklung ihrer eigenen Theorie inspirierten: es basiertet auf allen
Ausdrucksbewegungen: Natur, Schönheit, Ausdrucksarmen, Rhythmus, Kleidungsform
und Musik. Die Kopfneigung Bewegung nach hinten, wie die Bacchantinnen die in
Kunstwerken dargestellten sind.
Isadora revolutionierte und schuf ihre Tanztechnik, die heute als Duncan-Technik bekannt ist. Das ist: richten wir unseren Blick auf unseren Plexus/Herzbereich und zeigen eine Bewegung oder Gesichtsausdruck. Hier steht der Körper in den Diensten unserer Absicht und Intelligenz.
| Duncan-Technik |
Die Tanzthemen auf der Bühne
waren revolutionär und minimalistisch mit einigen himmelblauen Stoffen. Die
Aufführung ihrer Tänze hatte mit Tod, Schmerz und Natur zu tun und nicht der
Tanzklassikers Themen von Helden, Kobolde und Trolle.
Das Hauptrepertoire von Isadora
bestand aus Nachbildungen klassischer griechischer Tänze, „Redemption“ von
César Franek, „Poem of Ecstasy“ von Seriabin, „The Funeral March“ von Chopin,
„The Death of Adonis“ von Schubert und „The Death of Isolde“ von Wagner.
Suchen in der Natur nach den schönsten Formen und die Bewegung zu finden, wo die Seele von diesem Formen zum Ausdruck bringt: Das ist die Kunst des Tänzers. Der Tänzer/in muss seine/ihre Inspiration ausschließlich aus der Natur beziehen, genauso wie der Bildhauer, mit dem er/sie so viele Gemeinsamkeiten hat.
Isadora Duncan
Isadora Duncan, die Nymphe dass revolutioniert des modernen Tanzes
Referenz
- Ø
Las innovadoras.com: Isadora Duncan, die
Mutter des modernen Tanzes
- Ø
Balletttanz: Das Vermächtnis von Isadora
Duncan
- Ø
Wikipedia, die freie Enzyklopädie: Isadora
Duncan

